ASMV, pag. 1503). Wie diese Coping-Strategien genau aussehen, führte Dr. E.________ in diesem Bericht nicht aus. Insgesamt beurteilte Dr. E.________ die Entwicklungen des Beschwerdeführers als positiv und wies auf erhebliche Therapierfolge hin. Seit 2012 sei keine fokussierte Fantasiearbeit mehr durchgeführt worden. Bei den sexuellen Fantasien des Beschwerdeführers habe es sich hauptsächlich um Oralverkehr mit homosexuellen Erwachsenen (damals ca. 3 bis 4 Mal pro Woche) und seltener um Oralverkehr mit Knaben im Alter von 10 bis 14 Jahren gehandelt. Der Beschwerdeführer habe nur sehr selten von urophilen Fantasien berichtet.