und führen aus, der Beschwerdeführer habe keine überdauernden stabilen Therapieerfolge auf einer tragfähigen therapeutischen Beziehung erzielt. Dies sei mit den stark ausgeprägten paranoiden Anteilen in der Persönlichkeitsstruktur in Wechselwirkung mit dissozialen Anteilen zu erklären. Aufgrund dieser Persönlichkeitsanteile würden sich grosse Schwierigkeiten ergeben, sich vertrauensvoll auf eine psychotherapeutische Beziehung einzulassen. Insbesondere bezüglich der paranoiden Anteile, die sich auch in einem stabilen Misstrauen gegenüber den Massnahmenbeteiligten zeigten, bestehe keine Störungseinsicht. Dies sei aber die Grundvoraussetzung für eine therapeutische Veränderung.