Die Vorfälle hätten ca. 2001 begonnen. Er habe Besucher als auch Mitarbeitende verbal angegriffen und beschimpft und sei ausfällig geworden, wenn er zum Gehen aufgefordert worden sei. Dies sei für sie als Betrieb nicht tragbar (pag. 130, Z. 27-32). Es habe im Mai 2014 bereits ein Gerichtsverfahren gegeben, bei welchem sie als Zeugin vorgeladen worden sei (pag. 130, Z. 35-36). Als Grund für die Hausverbote gab sie an, dass er sich nicht an die Hausordnung gehalten habe, stark rieche und verwahrlost sei. Dann sei es noch zu Zusammenstössen mit den Mitarbeitern gekommen (pag. 131, Z. 3.7).