Im Zuge dieses Streits habe der Beschuldigte der Direktorin gegenüber Drohungen ausgesprochen, von welchen er sich anlässlich des Notfallgesprächs nicht distanzierte. Im Aufnahmegespräch beim UPD gab der Beschuldigte an, anlässlich der polizeilichen Einvernahme gesagt zu haben, er könne nicht versprechen, dass ihm nicht irgendwann mal die Hand ausrutschen würde, wenn dies so weitergehe. Er habe aber überhaupt nicht vor, auf irgendeine Weise gewalttätig zu werden. Diesbezügliche Pläne wurden dem Austrittsbericht zufolge immer glaubwürdig verneint, und es bestünden auch sonst keine Anhaltspunkte für eine Fremd- oder Selbstgefährdung.