__ die erstinstanzliche Hauptverhandlung in der Honorarnote zu lange veranschlagte (vgl. pag. 3333). Auch die Kammer erachtet diese gekürzte Entschädigung als angemessen. Dementsprechend wird Fürsprecher B.________ für das erstinstanzliche Verfahren mit einem amtlichen Honorar von CHF 51‘149.90 (Stundenansatz CHF 200.00) entschädigt. A.________ untersteht im Umfang von CHF 11‘853.00 der gesetzlichen Nachzahlungspflicht nach Art. 135 Abs. 4 StPO). Für das oberinstanzliche Verfahren machte Fürsprecher B.________ ein Honorar von insgesamt CHF 9‘060.80 (32 Stunden à CHF 250.00, ausmachend CHF 8‘000.00, zzgl. CHF