___ und F.________ (nachfolgend Privatklägerinnen) am 18.5.2016 auf entsprechende Verfügung vom 17.5.2016 (pag. 3559 f.) hin mit, der Antrag des Zivilklägers gäbe keinen Anlass zu Bemerkungen. Er bestätigte die im Gesuch vom 10.5.2016 genannten Leistungen (Parteientschädigung zum Stundenansatz der Opferhilfe, ausmachend CHF 28‘267.15 sowie die Behandlungs- und Fahrkosten in der Höhe von CHF 1‘918.85) seien vom Zivilkläger übernommen worden (pag. 3565). Fürsprecher B.________ führte mit Eingabe vom 23.5.2016 aus, dass nichts gegen die Aufnahme des Zivilklägers als Partei im Strafverfahren spreche (pag. 3567). Fürsprecher D.__