413 f.) und im Verlauf der Behandlung am 08.06.2010 sogar eine Unterarmamputation notwendig machten. Eine unmittelbare Lebensgefahr bestand glücklicherweise zu keinem Zeitpunkt, allerdings ist es aufgrund der schweren Verbrennungen und dem Compartment-Syndrom zu starkem Muskelzerfall gekommen. Die daraus entstehenden Abfallprodukte konnten durch die Nieren nur schwer abgebaut werden, so dass theoretisch ein Nierenversagen – und damit eine lebensgefährliche Situation – hätte resultieren können (pag.