Die Vorinstanz kürzte sowohl den Stundenansatz auf CHF 270.00 als auch den zeitlichen Aufwand auf 30 bzw. 25 Stunden. Sie erachtete damit ein Honorar von insgesamt CHF 16‘780.80 (CHF 9‘331.00 für das Vorverfahren und CHF 7‘449.80 für das Hauptverfahren; inkl. Auslagen und MwSt.) als angemessen (pag. 462 Ziff. 2.2.). Davon wurde der Privatklägerschaft ¼ für die im Vorverfahren entstandenen (ausmachend CHF 2‘332.75) und ½ der im Hauptverfahren entstandenen Kosten (ausmachend CHF 3‘724.90), insgesamt ausmachend CHF 6‘057.65 (inkl. Auslagen und MwSt.), als Entschädigung zugesprochen.