Die Frage, was er mit dem Bau zu tun habe, beantwortete er zunächst mit «nichts». Der Beschuldigte führte dann aus, er habe dort geholfen zu schauen und gebe dort seine Bauerfahrungen weiter. Es sei so eine Art Hilfe gewesen, die ihm sehr Freude gemacht habe. Auf Vorhalt räumte er umgehend ein, dass er auf der Baustelle Anweisungen gegeben habe, dies aber nicht als Bauführer. Er sei Baumaschinenführer. Sein Verwandter sei ab und zu nicht da gewesen und dann sei er schauen gegangen, ob alles ok sei (pag. 131). Auf die Frage, wie er diesen Job mit seiner Krankheit vereinbaren könne, meinte er, reden könne er ja mit jedem. Trotz Schmerzen wolle er leben und wieder hoch kommen.