Zwar ging es dabei häufig um Widerhandlungen gegen das Strassenverkehrsgesetz und Konsumwiderhandlungen, in den letzten Jahren kamen aber auch andere Delikte (falsche Anschuldigung, Vergehen gegen das Waffengesetz) hinzu. Der Beschuldigte wurde stets zu unbedingten Geldstrafen und Bussen verurteilt. Er zeigte sich von den bisher ausgesprochenen Strafen unbeeindruckt und offenbarte eine Gleichgültigkeit gegenüber dem Straf- und Vollzugssystem, weshalb sich die mehrfachen Vorstrafen straferhöhend auswirken.