Der Inhalt des vom Beschuldigten erstellten Dokuments ist somit unwahr. Das tragische Schicksal und die politische Rehabilitation der Betroffenen und Opfer von administrativer Versorgung, fürsorgerischer Zwangsmassnahmen und anderer Fremdplatzierungen, ggf. unter künftiger Ausrichtung eines finanziellen Solidaritätsbeitrags, ändern nichts am rechtlichen Bestand dieser Schulden bzw. Eintragungen im Betreibungsregister und damit am wirtschaftlichen Leumund des Beschuldigten.