61 und H.________ [Eltern] je CHF 30‘000; E.________ [Schwester] CHF 10‘000; I.________ und J.________ [Kinder] je CHF 30‘000). Die Vorinstanz kürzte diese Forderungen erheblich und erachtete folgende Beträge als angemessen: CHF 3‘000.00 für C.________, je CHF 8‘000.00 für G.________ und H.________, CHF 1‘000.00 für E.________ und je CHF 6‘000.00 für I.________ und J.________. Der Kammer scheinen diese Beträge unter Berücksichtigung der konkreten Umstände als immer noch zu hoch.