Um 17:54 Uhr des 25. Mai 2011, d.h. unmittelbar nach dem Versand der E-Mail, schrieb die Beschuldigte dem Straf- und Zivilkläger: «Du hesch as Mail:)» und später noch «Pfus guet! Ha di gärn!!!». Dieser antwortete: «Hdg, merci für aus». Es erscheint nur logisch, dass sich der Straf- und Zivilkläger an dieser Stelle bei der Beschuldigten für deren zahlreichen in der E-Mail genannten und durch sie getätigten Erledigungen bedankte. Dass er sich, wie die Beschuldigte meint, mit diesem «Merci» für das übergebene Geld bedankt haben soll (pag. 135, Z. 17 ff.), ist nicht nachvollziehbar.