428 Abs. 1 StPO vorzunehmen (STEFAN WEHRENBERG/FRIEDRICH FRANK, Basler Kommentar, N. 14 zu Art. 432 StPO). Im Strafpunkt hat die Privatklägerin obsiegt, im Zivilpunkt – da die ursprünglich geltend gemachte Zivilforderung von CHF 23‘435.00 (vgl. pag. 236) oberinstanzlich nur mehr im Umfang von rund 31% gutgeheissen wird – ist sie zu rund 69% unterlegen. Gestützt auf die anlässlich der erstinstanzlichen Hauptverhandlung eingereichte Honorarnote in der Höhe von insgesamt CHF 5‘680.70 (Anteil Zivilpunkt 75%, ausmachend CHF 4‘260.50;