Nach dem klaren Wortlaut geht es um das «Schneiden» der Thujahecke und nicht um das Roden, Abholzen oder Ersetzen. Auch lag im Frühling 2014 diese E-Mail bereits fast zwei Jahre zurück und es ging dabei um den Heckenschnitt, der dann im Juli 2012 auch vorgenommen wurde (vgl. E. 8.3 oben). Schliesslich gab der Beschuldigte auch selbst zu erkennen, dass er davon ausgegangen war, dass die Privatklägerin mit der Rodung der Hecke keinesfalls einverstanden gewesen wäre, wenn er ausführt, dass es nicht möglich gewesen wäre, mit der Privatklägerin eine Einigung zu erzielen und die Hecke daher heute noch stehen würde (vgl. pag.