Bereits zuvor habe sie sich beim Strasseninspektorat in L.________ telefonisch erkundigt, was betreffend Hecke zu tun sei und dabei die Auskunft erhalten, dass die Hecke schon so alt sei und schon so lange dort stehe, dass sie quasi ein «Gewohnheitsrecht» sei und dass sie auf sie zugekommen wären, wenn sie hätten tätig werden müssen. Darum sei die Hecke so geblieben und nicht irgendwie zur Hälfte abgeschnitten worden (pag. 225 Z. 30 ff.). Diese Schilderungen der Privatklägerin scheinen der Kammer stimmig und sie decken sich auch mit den Unterlagen, die in diesem Zusammenhang vorliegen.