Diese Erklärung überzeugt nicht. Einerseits waren die Übersetzer während dem ganzen Verfahren jeweils mit grosser Wahrscheinlichkeit albanischer Abstammung, ohne dass der Beschuldigte zuvor jemals geltend gemacht hätte, dass dies ein Problem darstellen würde. Andererseits ist nicht verständlich, warum alleine aus dem Umstand, dass der Übersetzer aus Albanien stammen könnte, die Gefahr besteht, dass die Sachen rauskommen könnten (wobei wiederum fraglich ist, was damit überhaupt gemeint sein soll). Danach versuchte der Beschuldigte ferner erneut, sich als Unbeteiligten in den Drogengeschäften zu präsentieren («Er wusste ja, dass ich mich von diesen dreckigen Sachen entfernt hatte», pag.