a TSchG» und «Widerhandlungen gegen Art. 28 Abs. 1 lit. a TSchG» (pag. 277 ff., S. 10 der Urteilsbegründung). Gemäss Art. 28 Abs. 1 lit. a TSchG macht sich strafbar, wer vorsätzlich die Vorschriften über die Tierhaltung missachtet, sofern nicht Art. 26 TSchG anwendbar ist. Bei der Anwendung von Art. 28 Abs. 1 TSchG ist demnach stets zu prüfen, ob die zu beurteilende Handlung nicht bereits die Voraussetzungen einer der Tatbestandsvarianten der Tierquälerei erfüllt. Ist dies der Fall, muss zwingend Art.