Seine Schilderungen hinsichtlich des Ammoniakgeruchs wirken selbsterlebt. Da der Polizist den starken Ammoniakgeruch auch in der Wohnung des Beschuldigten beschrieben hat, erscheint es wenig glaubhaft, dass der Gestank vom benachbarten Kuhstall und der Güllegrube stammt, wie es vom Beschuldigten geltend gemacht wird (pag. 361, Grund Nr. 21). Der Polizist schilderte weiter, dass es in der Küche eine Unmenge von Katzen gehabt habe. Überall habe es Katzen gehabt. Der ganze Raum sei komplett verunreinigt gewesen durch Katzendreck und Urin (pag. 236 Z. 32 ff.).