Er sei «erschrocken» gewesen, dass man Tiere so überhaupt halten könne (pag. 236 Z. 23 f.). Zudem machte er Ausführungen zum Ammoniakgeruch. Er legte dar, der Ammoniakgeruch sei dermassen stark gewesen, dass sie nach 5 bis 10 Sekunden raus mussten, um Luft zu holen (pag. 236 Z. 31 f.). Es habe ein «bestialischer» Gestank in der Wohnung geherrscht, der geprägt gewesen sei von Ammoniak und vom Urin der Katzen (pag. 237 Z. 4 f.). Seine Schilderungen hinsichtlich des Ammoniakgeruchs wirken selbsterlebt.