13 Gemeindeverwaltung und des Tierschutzvereins beobachtet, wie die Katzen ständig zu einem am unteren Teil der Türe befindlichen Loch gegangen seien, um frische Luft zu atmen. Wegen des starken Gestanks hätten die zwei Personen den Wohnort des Beschuldigten nach ca. 15 Minuten bereits wieder verlassen (pag. 015). In der Verfügung wurde sodann festgehalten, auch der Veterinärdienst habe anlässlich der Kontrolle vom 25. September 2014 schon ausserhalb des Hauses des Beschuldigten einen penetranten Gestank nach Exkrementen wahrgenommen.