Ein Katzenbaum sei nicht zur Verfügung gestanden. Die Katzen seien oft zu einem Loch am unteren Teil der Türe bzw. zu Ritzen in der Laube gegangen, um zu atmen. Die Katzen, welche sich in den Räumen mit starkem Ammoniakgestank befunden hätten, seien schnell ausser Atem geraten und hätten begonnen, zu hecheln. Man habe die männlichen adulten Tiere nicht anfassen können. Alle untersuchten weiblichen Katzen seien mager gewesen. Mindestens drei Jungtiere hätten einen unphysiologischen Gang in der Hinterhand aufgewiesen (steile Hüfte, Ataxie, Hyperthermie).