Mit Eingabe vom 9. März 2015 stellte er bei der Vorinstanz folgende «Beweisanträge» (pag. 164 ff.): «1. Bis zum gesetzlichen Beweis einer Schuld gilt die angeklagte Person als unschuldig, was keines Beweises bedarf [Art. 26 Abs. 4 KV] [BSG 101.1] i.V.m. [Art. 32 Abs. 1 BV] [SR 101] und [Art. 6 Ziffer (2) EMRK] [SR 0.101].