Aufgrund seiner übersetzten Geschwindigkeit nahm er in der Folge bewusst ein starkes Bremsmanöver vor, um etwaige strafrechtliche Konsequenzen aufgrund einer Geschwindigkeitsüberschreitung zu verhindern. Der Wagen geriet in Folge des Bremsmanövers ins Schleudern und kollidierte – nachdem das Fahrzeug die Überholspur überquerte – zweimal mit der Mittelleitplanke. Schliesslich kam das Auto auf der Überholspur zum Stillstand, worauf der Beschuldigte das Auto selbst auf den Pannenstreifen fuhr und die Polizei anvisierte.