Sie bejahte die Frage, ob er sie verletzt habe und führte aus, er habe sie auf den Boden gepresst und ihr gesagt, dass er sie das nächste Mal töten werde. Danach habe er ihr ins Gesicht gespuckt und ihr T-Shirt zerrissen (pag. 116 Z. 161 ff.). Anlässlich der erstinstanzlichen Hauptverhandlung führte die Privatklägerin dann aus (pag. 620 Z. 19 ff.): «Er hat sich auf mich gesetzt. Er hat mich mit seinen Händen und Füssen blockiert und mich am Hals gewürgt und gesagt, ich werde dich das nächste Mal töten. Ich habe versucht mich zu befreien. Er ist aber grösser und hat seine ganze Kraft eingesetzt. Ich dachte ich sterbe.