Anlässlich der zweiten Befragung und auf Aufforderung der Staatsanwältin hin, die Geschehnisse detaillierter zu schildern, gab sie an, der Beschuldigte habe sie mit einer Hand am Hals gepackt. Sie sei auf dem Sofa gelegen und er habe sich auf sie draufgesetzt und begonnen, sie zu schlagen. Nachher sei er hinter sie gegangen und habe ihr einen Arm um den Hals gelegt. In dem Moment habe sie gedacht, sie werde sterben (pag. 116 Z. 129 ff.). Plötzlich habe er sie losgelassen. Sie bejahte die Frage, ob er sie verletzt habe und führte aus, er habe sie auf den Boden gepresst und ihr gesagt, dass er sie das nächste Mal töten werde.