In der Regel wird die günstigste Offerte akzeptiert. Danach wird eine Bestellung («purchase order») erstellt und dem Lieferanten geschickt. Nach ordnungsgemässer Lieferung der Ware wird die Rechnung von der Privatklägerin bezahlt. Sämtlichen Beschuldigten (E.________ und den jeweiligen Geschäftsführern der betroffenen Lieferanten-Unternehmen) wird vorgeworfen, zum Nachteil der Privatklägerin bei manchen Projekten betrügerisch in die Offertstellung eingegriffen zu haben, indem die Offerten vor Aufnahme in die «cost comparison» erhöht wurden. Der konkrete Vorwurf gegen den Beschuldigten lautet folgendermassen (pag. 16 001 015 ff.