17 er den Online-Privatkreditantrag mit falschen Angaben und vier fiktive Lohnabrechnungen des AK.________ erstellte, wofür er von AH.________ einen Betrag von CHF 5'000.00 kassiert haben soll. Weiter ist zu prüfen, ob der Beschuldigte den Privatkreditvertrag inkl. den genannten Unterlagen an die Straf- und Zivilklägerin einreichte, woraufhin diese AH.________ einen Kredit in der Höhe von CHF 41‘000.00 gewährte. Ebenfalls wird zu klären sein, ob der Beschuldigte für diese Dienstleistung als Provision einen Betrag von CHF 1‘500.00 verlangte.