Sie denke aber, dass es sein Penis gewesen sei, da sie gespürt habe, wie etwas mehrfach gegen ihre Schenkel und den Intimbereich gestossen habe. Nach einigen Minuten habe sie dann gespürt, wie Sperma über ihren Po und ihre hinteren Oberschenkel gespritzt sei (pag. 104 Z. 80 ff.). Dem Einwand der Verteidigung, dass der von der Privatklägerin geschilderte Tatablauf sehr unrealistisch erscheine und für einen Täter alleine nicht zu bewerkstelligen sei (pag. 519), kann nicht gefolgt werden.