Bei der Eingabe vom 25.01.2016 handelt es sich lediglich um einen weiteren erfolglosen Versuch des Berufungsführers, die beiden jungen Frauen in ein schlechtes Licht zu rücken und sich selber gleichzeitig als eigentlichen Gutmenschen zu präsentieren. Die Eingabe bestätigt gerade das vom Berufungsführer abgegebene Gesamtbild, wonach er sich als derjenige sieht, welcher die beiden jungen Frauen vor noch Schlimmerem bewahrt hat und nun Opfer ihrer Falschaussagen geworden ist. Dem Berufungsführer gelingt es jedoch nicht, darzutun, dass die sexuellen Kontakte allesamt auf Wunsch und Initiative der Mädchen hin entstanden sind.