In der erstinstanzlichen Hauptverhandlung gab er an, Jimmy Blue sei ins Spiel gekommen, als die Straf- und Zivilklägerin 14 Jahre alt gewesen sei (pag. 568 Z. 18 ff.), er sei aber überhaupt nicht in Zusammenhang mit den sexuellen Kontakten gestanden. Weil die Straf- und Zivilklägerin immer wieder aus dem Heim geflohen sei, Drogen konsumiert und alles getan habe, was verboten sei, habe er sich nicht anders zu helfen gewusst, als Jimmy Blue zu erfinden (pag. 568 Z. 22 ff. und pag. 569 Z. 9 ff.). «Durch das kam es wirklich soweit, dass sie solchen Mist nicht mehr machte. Ich habe aber in kurzer Hand gemerkt, dass es nur ein Verzögern war.