Im Zusammenhang mit ihrer Aussage, dass sie mit 17 Jahren zu begreifen begonnen habe, dass der Berufungsführer ihr mit Jimmy Blue Ochsenknecht nur etwas vorgespielt habe und es nicht richtig gewesen sei, was er gemacht habe, gab sie an, dass sie ihn bedrängt habe. Er habe immer wieder nach ihrer Nase getanzt und gemacht, was sie gewollt habe, weil er nicht gewollt habe, dass die Geschichte rauskomme. Sie habe das auch ausgenützt, es sei praktisch gewesen für sie, das streite sie nicht ab (pag. 179 Z. 241 ff.). Schliesslich bestätigte die Straf- und Zivilklägerin ihre Angaben auch in der erstinstanzlichen Hauptverhandlung (pag.