Er lud auch selber Bilder auf sein Profil auf der russischen Website bzw. sandte sie an seine Internetkontakte. Am 21. Januar 2012 machte der Beschuldigte zuhause im Kinderzimmer Videoaufnahmen mit seinem acht Monate alten Sohn und erstellte daraus 18 Bilddateien. Mindestens ein Bild zeigt, wie der Beschuldigte mit seinem erigierten Penis in den Anfang des Afters seines Sohnes eindringt. Ca. im Sommer 2012 versteckte er bei sich zuhause eine Kamera im Wäschekorb im Badezimmer und filmte damit heimlich verschiedene Personen beim Toilettengang. Solche Bilder der 15-jährigen Schwester seiner Frau tauschte er auch über die russische Website.