kengang beobachtet worden. Zum aktuellen Zeitpunkt lasse sich sagen, dass die schizoaffektive Störung vollständig remittiert zu sein scheine (Bd. IV, pag. 1192). Der Beschuldigte leide an einer schizoaffektiven Störung, derzeit voll remittiert, auch ohne Medikation. Es handle sich um eine chronische Krankheit, welche voraussichtlich noch bis auf Weiteres bestehen bleiben werde. Aktuell lehne der Beschuldigte eine weitere medikamentöse Behandlung ab. Er befinde sich noch in einem symptomfreien Zustand (Bd. IV, pag. 1193). Allerdings sei davon auszugehen, dass das Risiko für einen erneuten Krankheitsausbruch ohne Medikation steige.