Unbehandelt seien insbesondere impulsive Gewaltdelikte mit erhöhter Wahrscheinlichkeit zu erwarten (Bd. III, pag. 694). Anlässlich der erstinstanzlichen Hauptverhandlung erklärte Dr. Z.________, statistisch gesehen hätten Leute mit einer schizoaffektiven Störung ein fünf- bis siebenfach höheres Risiko für solche Gewaltdelikte (Bd. IV, pag. 1127 Z. 21 f.). Aufgrund des Therapieberichts könne sie sagen, dass die Entwicklung des Beschuldigten sehr ungünstig sei. Es bestehe keine Krankheitseinsicht und es sei nicht gelungen, eine Behandlungs- und Medi-