Er habe ihnen nur Angst machen wollen. Auf Frage, was er genau mit dem Messer gemacht habe, gab der Beschuldigte an, das könne er nicht sagen. Es könne sein, dass er gestochen habe. Es seien aber unabsichtliche Bewegungen gewesen. Auf ihn sei eingeschlagen worden und er habe den Kopf gesenkt. Er habe erst wieder richtig gesehen, als die Personen nach unten gerannt seien. Er habe das Messer nicht gezielt eingesetzt (Bd. II, pag. 496). Auf Vorhalt seiner Aussage an der polizeilichen Einvernahme vom 18. Oktober 2012, pag. 488 Z. 84-88, gab der Beschuldigte an, er wisse nicht, ob er gegen den Grossen gestochen habe. Er habe es nicht absichtlich gemacht. Er habe Angst um sein Leben gehabt.