Die behandelnde Therapeutin beschreibt die Therapiemotivation des Beschuldigten als positiv, er bemühe sich, die Anforderungen der Therapie zu erfüllen. Er zeige sich aktiv und engagiert. Nicht abzustreiten ist, dass der Beschuldigte diese Therapiemotivation während vieler Jahre aufrechterhalten und auch dannzumal noch bereit sein muss, sich für die Therapie zu motivieren.