Am 19. November 2014 erstattete der FPD wiederum Bericht: Bisher hätten 52 Einzelsitzungen (in der Regel à 60 Minuten) mit dem Beschuldigten stattgefunden. Der Beschuldigte arbeite in der Küche und absolviere ein intensives Kraft- Trainingsprogramm. Dieses sei die Basis für ein gutes Selbstwertgefühl. Er bekomme von seinem Umfeld Lob für sein verändertes Aussehen und dafür, dass er an etwas dran bleibe. Das Anlassdelikt sei mehrfach im Zentrum des psychotherapeutischen Gesprächs gestanden. Es sei unter anderem darum gegangen, die einzelnen Handlungsschritte zu verstehen oder sie zumindest zu erfassen.