Am 25. Juni 2009 wurde der Beschuldigte vom Sozialdienst Langenthal wieder den psychiatrischen Diensten des Spitals AM.________ zugewiesen (pag. 3465 ff.). Dem Bericht lässt sich entnehmen, dass der Beschuldigte zu Beginn des Jahres seinen Vater mit einem Messer bedroht habe. Im Rahmen der Abklärung betreffend Beiordnung eines Beistandes oder eines Vormundes habe der Beschuldigte die Bereitschaft erklärt, sich wieder in psychotherapeutische Behandlung zu begeben, welche auf freiwilliger Basis laufe. Der Beschuldigte selber habe berichtet, es könne unter Umständen schon wegen Kleinigkeiten zu Streitereien mit den Eltern kommen.