Am 19. Januar 2009 habe die Mutter des Beschuldigten angerufen und berichtet, sie sei am 13. Dezember 2008 von ihrem Sohn massiv mit einem Messer bedroht worden und er habe gedroht, die gesamte Familie umzubringen. Die Polizei habe ihn auf den Notfall gebracht, er sei aber, da die Ärztin ihn nicht als fremdgefährdend eingeschätzt habe, wieder nach Hause entlassen worden. Es sei der Versuch gestartet worden, wiederum eine ambulante Behandlung durchzuführen, jedoch sei der Beschuldigte nicht zu den Terminen erschienen, weshalb die Behandlung abgebrochen worden sei (pag. 4369).