_) beurteilt, wo er nach einmaliger Einnahme von 130 ml Methadon und einer unbekannten Menge Kokain hospitalisiert worden sei. Er habe sich glaubhaft von suizidalen Handlungen distanzieren können. Einen regelmässigen Drogenkonsum sowie Konsum weiterer Substanzen habe er abgelehnt. Er habe aber Schwierigkeiten, seine Gefühle und Aggressionen unter Kontrolle zu bekommen. Als Diagnosen wurden eine mittelgradige, depressive Episode, ohne somatisches Syndrom, bei psychosozial belasteter Situation (Überforderung am Arbeitsplatz, Konflikte mit den Eltern) und eine leichte Intelligenzminderung mit geringfügiger Verhaltensstörung und Störung der Impulskontrolle gestellt (pag.