Nach der bundesgerichtlichen Rechtsprechung ist das Verhalten nach der Tat zur Mordqualifikation nur heranzuziehen, soweit es tatbezogen ist und ein Bild der Täterpersönlichkeit ergibt (Entscheid des Bundesgerichts vom 7. März 2011, 6B_914/2010, E. 2.2. und BGE 127 IV 10). Dazu zählt aber nicht der Versuch, die Spuren des Verbrechens nach der Tat zu verwischen oder die Entdeckung zu vermeiden (zum Ganzen SCHWAR- ZENEGGER, in: NIGGLI/WIPRÄCHTIGER [Hrsg.], Basler Kommentar, Strafrecht II, Art. 111-392 StGB, 3. Auflage, Basel 2013, N. 7 zu Art. 112 StGB). Unter diese Kategorie fällt aber auch der vom Beschuldigten erwähnte Bundesgerichtsentscheid vom 9. Oktober 2010, 6S.307/2003: