Er fügte an, Frau AG.________ habe ihm gesagt, was wichtig sei (pag. 2343 Z. 53). Erstmals bestätigte er die Beschimpfung als «Krüppel» in derselben Einvernahme (vom 30. März 2012, pag. 2345 Z. 170 ff.): «Beim Bänkli wollte sie dann Geld. Als ich gesagt habe, ich hätte kein Geld, wurde sie wütend. Was ich gesagt habe, wegen dem „umestosse“ das stimmt. Sie hat auch gesagt, ich sei ein Krüppel. Das stimmt auch. Ich bin dann ausgerastet und dann kam es zu dem, was dann passiert ist». Weiter erklärte er (pag. 2346 Z. 221 ff.): «Sie lief mir hinterher und sagte das mit dem Krüppel, aber an mehr kann ich mich nicht mehr erinnern.