III.5 des erstinstanzlichen Urteils) sowie falsche Namensangabe (Ziff. III.6 des erstinstanzlichen Urteils) sind – wie erwähnt – zufolge der auf die Dispositiv-Ziff. III.1.2 und 1.3, III.2.3, IV, V.1, V.4 und VI des erstinstanzlichen Urteils beschränkten Berufung des Beschuldigten in Rechtskraft erwachsen (vgl. E. I.5 hiervor). Dementsprechend kann für den Sachverhalt, die Beweiswürdigung und die rechtliche Würdigung dieser Vorfälle vollumfänglich auf das erstinstanzliche Motiv verwiesen werden, speziell auf: • S. 10 ff., 26 f. = pag. 1252 ff., 1268 f. wegen Betrugs, begangen im August/