Subjektiv erfordert Art. 253 StGB nur Vorsatz, nicht auch noch eine Schädigungs- oder Vorteilsabsicht, wobei Eventualvorsatz genügt (WEDER, in: Donatsch (Hrsg.)/Flachsmann/Hug/Weder, Kommentar StGB, 19. Aufl., Zürich 2013, Art. 253 N 11 f., nachfolgend zitiert: AUTOR, Donatsch et al., Kommentar StGB). Der Gebrauch der erschlichenen Urkunde durch denjenigen, der sie erschlichen hat, stellt eine mitbestrafte Nachtat dar, so das Bundesgericht schon in BGE 100 IV 243.»