Die Beschuldigten hatten auch genügend Zeit, um selektiv das hervorbzw. herauszustreichen, was ihnen gefiel oder missfiel. Erwähnt wurden weder die Tatsache, dass der zweite Kosovare bereits am 18.8.2011 aus der Haft entlassen worden war, noch das im Blick beschriebene, angedeutete «Bieranschütten» durch das Opfer; hingegen beschwerten sich die Beschuldigten bereits lautstark über die Zeitungen, die das inkriminierte Inserat (zu den „Gewaltverbrechen von dieser Woche“) nicht veröffentlichen wollten.