Gleich mehrere Verlagshäuser hätten sich geweigert, das Inserat zu veröffentlichen (Ringier, «Der Sonntag», Bieler Tagblatt; vgl. pag. 506 ff.). Die Schweizerische Bischofskonferenz, die sich sonst politisch zurückhalte, habe von einer «gotteslästerlichen Menschenverachtung» gesprochen. Nachdem im St. Galler Tagblatt das Inserat erschienen sei, habe sich K.________, der Chefredaktor persönlich, bei seiner Leserschaft entschuldigt (pag. 509). Zig Tausende von Lesern hätten auf Internetplattformen und in den Online-Medien entsetzt reagiert.