Es sei bei näherer Betrachtung schlicht unmöglich, diese Titelelemente und das Inseratbild auf die beiden Interlakener Kosovaren zu beziehen. Und weil diese Unmöglichkeit für viele Menschen leicht erkennbar gewesen sei, habe dieses menschenverachtende Hetz- Inserat zur landesweiten Empörung geführt, wie es sie zuvor in politischen Kampagnen der jüngeren Schweizer Geschichte noch nicht gegeben habe. Die breite Öffentlichkeit habe diesen Hetz- und Diskriminierungsmechanismus durchschaut. Gleich mehrere Verlagshäuser hätten sich geweigert, das Inserat zu veröffentlichen (Ringier, «Der Sonntag», Bieler Tagblatt;