Dies wird durch den Kommentar von Chefredaktor K.________ verdeutlicht, der sich nach der Veröffentlichung des inkriminierten Inserats im St. Galler Tagblatt bei seinen Lesern u.a. wie folgt entschuldigte: «(…) Unsere Zeitung lässt die unterschiedlichsten politischen Aussagen zu – solange sie nicht offensichtlich unwahr, ehrverletzend oder etwa rassistisch sind. Diese Kriterien werden bewusst grosszügig angewandt, weil wir der Meinung sind, dass sich unsere Leserinnen und Leser selbst ein Urteil vom Stil und Inhalt dieser oder jener Partei bilden sollen.