Es könne nicht einfach auf die Ansichten einzelner Verlagsmitarbeitender abgestellt werden. Jedenfalls könne daraus nicht geschlossen werden, dass die SVP-Verantwortlichen eine Diskriminierung und Herabsetzung von Personen wegen ihrer Ethnie in Kauf genommen hätten. Die SVP liege im Dauerclinch mit einigen Organisationen und bestimmten Medienhäusern, wenn es darum gehe, ihre politischen Meinungen kund zu tun. Die Anfeindungen würden regelmässig aus einer bestimmten politischen Ecke kommen. SVP-nahe Kreise seien schon öfter zu Unrecht der Rassendiskriminierung bezichtigt worden.